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Das grosse Interview - „unsere Liebe für die Liebe...“

(Von Monika Schüpbach mit Sandra und Beat Studer Nyffeler)

 

Ihr habt beide ein Faible für Hochzeiten. Wie wiederspiegelt sich das?

Sandra: Alle 5 Jahre ist es (endlich) wieder soweit: Wir fliegen irgendwo an einen schönen und zauberhaften Ort, um dort unsere Liebe an unserem Hochzeitstag, den 18. August, zu feiern und dankbar zu zelebrieren. Dies in immer anderen Hochzeits-Outfits, mit Hochzeits-Gelübte in einer Kirche, speziellen Orten und natürlich Foto-Shootings, feinem Essen und Feiern! Das letzte Mal waren wir in unserem geliebten Manhattan, New York... Hach, wie schön es doch wieder war... Von diesen Erinnerungen zerren wir immer noch Jahre später, so zauberhaft ist es jedesmal!

Beat: Achtung! Ansteckungsgefahr! Und: So weiss ich trotz des vielen Arbeitens, wir fliegen regelmässig, auch wenn es nicht oft ist, weg und haben Zeit, nur für uns! Obwohl, wir überlegen, bei der nächsten Hochzeit unsere Zwillings-Jungs mitzunehmen, da wären sie dann schon 12 Jahre alt, was sicher auch Spass machen würde. Wir überlegen noch... (grinst).

Sandra: Ja, machen wir... oder dann eben lieber weiterhin gezielte „Eltern-und-beste-Söhne-Zeit!“

Das bewährt sich sehr gut!

 

Ok. Das klingt grossartig! Sandra, die Liebe zur Liebe hat dich ja bereits früh auch beruflich gepackt?

Sandra: Ja, das stimmt! Der Mensch, seine emotionalsten und zauberhaftesten Momente haben mich schon immer fasziniert! Daher empfinde ich meinen Beruf nicht als Beruf, sondern als Berufung. Grosse Dankbarkeit erfüllt mich, wenn ich daran denke, was für ein Privileg ich mit meiner Familie leben darf: Sie unterstützt mich in all meinem Tun und Schaffen! Ich durfte z.B. in über 20 Jahren als selbständige Fotografin bis jetzt weit über 400 Hochzeiten begleiten, unzählige Babys und Familien in allen Facetten mit Herz und grossem Engagement festhalten. Und nicht zu vergessen mein Team! Wir empfinden und leben einen Familienbetrieb, jeder ist ein wichtiger Teil davon. Es fliessen Synergien zusammen und das Herzblut ist gross für das tägliche Tun!

 

Stimmt, ihr führt neben Foto4you, auch noch eine Druckerei, das Karten4you?

Beat: Ja, genau! Es lag auf der Hand: meine Frau hat schon immer u.a. für Kunden designt und so hatten wir die Idee von einem eigenen Online-Shop mit selbst designten Produkten. Dies machte aber nur Sinn, wenn wir die Produktion auch selber machen würden, da wir die Qualität gewährleisten wollten. Gesagt getan: 2011 eröffneten wir unsere Druckerei.

 

Spannend! Das klingt nach einer Menge Herausforderungen?

Sandra: Das kann man wohl sagen. Die Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft ist schon sehr gewöhnungsbedürftig und vieles, trotz harten Arbeitens, nicht vorhersehrbar, vor allem im Online-Business, das ist ein hartes Pflaster! Zum Glück haben wir das beste Team am Start, das hilft jeden Tag auf's Neue diese Herausforderungen zu meistern!

Beat: Und so kam es wie es kommen musste: Die Geschäftsräume wurden zu klein und so suchten wir lange nach einer geeigneten Immobilie. Wir wurden dann in unserem Dorf auf das alte, verlassene Restaurant hingewiesen, welches doch ev. Potential hätte...

Sandra: Und wie es das hatte! Kaum vorstellbar für mich, aber in genau dem Restaurant feierte ich vor über 30 Jahren meine Konfirmation! Hätte mir jemand gesagt, dass ich in diesen Räumen einmal mit meinem Mann eine Druckerei einrichte, hätte ich ihn für verrückt erklärt!

 

Warum? War es so schlimm?

Sandra: Nein! (rollt mit den Augen)

Beat: Schlimmer! (beide lachen)

Sandra: Hand auf's Herz, die Sanierung hat rentiert, es ist so schön zum Arbeiten...

Beat: Ja, sicher! Aber am Anfang dachte ich: Was? Wie soll das gehen?? Es ist furchtbar heruntergekommen und nicht gerade im besten Zustand! Aber ja, du hast mich dann überzeugt, weil du in deiner Kreativität Dinge gesehen und mir erzählt hast, wo ich dann merkte, dass mich das Feuer für diese Immobilie so auch packte!

Sandra: Trotz Rosentapete und Kronleuchtern! (lacht)

Beat: Ich gebe es zu: Es gefällt mir (heute) sehr! Ich konnte es mir so gar nicht vorstellen, aber du hattest Recht! Wenn man schon mit Themen rund um die Liebe arbeitet, so passt es perfekt. Leute, wer es nicht glaubt, kommt vorbei und seht es euch selber an. (hebt stolz die Brust)

 

Das Gebäude ist riesengross. Was steht als Nächstes an?

Beat: Wie gesagt, meine Frau ist die Kreative! Sie sagt, ich mache und ziehe ein und bin happy. Erzähl du „Zouberfrou“.

Sandra: Ja, was soll ich sagen mein „Ängubär“? Wir haben ja da noch diesen grossen Theatersaal mit Bühne, den ich auch kenne von früher. Ich habe dort einmal eine Hochzeit erlebt und jetzt wird es so sein, dass wir aus diesem tollen Raum ein Schmuckstück zaubern! Wir werden den Raum nicht nur als Fotoatelier nutzen, nein, sondern auch für Events aller Art, allem voran für Hochzeiten. Die Sanierung ist im vollem Gange und ab August 2019 werden schon die ersten Paare bei uns feiern.

 

Wow! Will da heissen?

Sandra: Es soll ein spezieller Ort sein, mit viel Herzblut für Details! Bei uns sollen Traumhochzeiten wahr werden! Ich habe so viele Hochzeiten erleben dürfen und ich weiss, auf was es ankommt, wenn es um Organisation, perfektes Zeitmanagement und Gastgeberqualitäten geht! Die Paare und ihre Gäste sollen in eine andere Welt abtauchen können und ihre Liebe hochleben lassen. Das Ambiente wird einzigartig rund um den Thunersee und seiner Umgebung sein, lasst euch überraschen! Es ist ein Mix von Alt und Neu, von Vintage und Modern, Holz kombiniert mit Stahl, einzigartige Lichtdesigns und einen Sternenhimmel, einfach traumhaft! Dazu kombiniert bieten wir tolle Tischdekos u.v.m. an.

 

Kocht ihr denn auch selber?

Sandra: Nein, wir sind ja keine Köche, respektive der Hausgebrauch reicht da sicher nicht, auch wenn ich es gerne mache. Das Kochen übernehmen entweder unsere auserlesenen Catering-Partner die unsere Räumlichkeiten und Möglichkeiten bereits kennen oder Caterer, die das Brautpaar selber mitbringen. Ich absolviere gerade das Wirtepatent und stehe in Kontakt mit diversen Sommiliers und daher sollten die Getränke über uns bezogen werden, was uns grossen Spass macht im Service-Bereich.

 

Wie seit ihr eigentlich auf den Namen „die Bühne“ gekommen?

Sandra: Das war lustig! Wir sind mit unserem Team beim Mittagessen zusammen gesessen und haben schon seit Tagen überlegt und irgendwie sind wir nicht weiter gekommen.

Beat: Genau. Ich wollte die Stimmung dann mit etwas Banalem auflockern und sagte so nebenbei „Die Bühne“.

Sandra: Und alle hörten im gleichen Moment mit essen auf und starten ihn mucksmäuschenstill an und wir alle im gleichen Moment „Das ist es!“ -was einen Hustanfall bei meinem Mann auslöste, weil er sich dann verschluckte, weil er überhaupt nicht mit diesere Reaktion gerechnet hatte. Und so war nach ein paar rechtlichen Abklärungen etc. „Die Bühne“ geboren!

 

Jetzt ist Januar 2019. Was sind die Pläne der nächsten Monate?

Beat: Viiiiel Arbeit! Aber ich freue mich! Wir haben mit der Sanierung gestartet und freuen uns, dass alles im Zeitplan liegt. Wir haben aber 2 Monate Reservezeit eingeplant, so dass wir die bereits gebuchten Events ab August 2019 sicher durchführen können.

Sandra: Ja, und dann ist ja auch noch unsere Wohnung, das Rundholzhaus, die Konzerte, das Kinder-Event und 7 Jahre als Fotografin bei den Thunerseespielen gehen auch nicht spurlos an meinem Ideenreichtum vorbei, so denke ich es wäre auch cool wenn...

Beat: Stopp, stopp, stopp! Ich weiss, du hast noch viele Ideen, aber eins nach dem Anderen liebe „Zouberfrou“ (lächelt seine Frau liebevoll an)...

Sandra: Ok! Ja, die Ideen sprudeln halt immer weiter und ich muss sie rauslassen, umsetzen oder... Naja, sonst platze ich!

Beat: Uns wird es nie langweilig und es bleibt also spannend!

Sandra: Ja, das denke ich auch! Besucht regelmässig unsere Homepage oder folgt uns auf Facebook und Instagram, so bleibt ihr auf dem Laufenden!

 

Super, da bin ich dabei und freue mich auf weitere coole News von euch! Ich danke euch für das interessante Gespräch, es lässt mich überlegen, was ich einmal bei euch feiern werde!

Sandra:  Oh jö, wir danken Dir! ...und wir freuen uns riesig auf die Liebe und was sie uns noch so bringt!

Beat: Ja, und auf viele weitere tolle Begegnungen und Ideen! (Beide lächeln einander vielsagend an)